Sonntag, 24. September 2017  

 

 

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Geschichte des Abfallwirtschaftsverbandes Osttirol

 

5. Dezember 1974 Gründungsversammlung durch 16 Osttiroler Gemeinden
3. Februar 1976 Genehmigung des Gemeindeverbandes durch Tiroler Landesregierung  
1977 Beitritt der Gemeinden: Amlach, Kals, Obertilliach, Untertilliach
Abfuhrauftrag Fa. Rossbacher
Deponiebetreiber Fa. Schmidl
Genehmigung der Kooperation mit Abfallbeseitigungsverband Westkärnten 
durch Kärntner Landesregierung
 
1978 Beitritt der Gemeinden: Hopfgarten, Lavant, St. Veit i.D., Strassen, Tristach  
1979 Beitritt der Gemeinden: Anras, Martei i.O., Nussdorf-Debant, Oberlienz, Schlaiten,
St. Johann i.W.
 
1980 Beitritt Gemeinde Prägraten
Unterzeichnung des 1. Kooperationsvertrages zwischen Osttiroler Verband und zwei Kärntner Verbänden
 
1985 Beitritt der letzten Osttiroler Gemeinde: Thal/Assling  
1987 Hydrologisches Gutachten für die Deponie Lavant  
1989 Sickerwasseraustritt an der Südostecke der Deponie  
1990 Namensänderung von Müllabfuhr und Abfallbeseitigungsverband Osttirol auf Abfallwirtschaftsverband Osttirol (AWVO).
Änderung der Vereinbarung und Satzung Auftrag für Projektierung 
„NEUE DEPONIE“ und SICHERUNG der bestehenden Deponie
 
1992 Übernahmen der Deponieführung in allen Belangen (rechtlich, technisch, organisatorisch und wirtschaftlich)
Abschluss der Gesicherten Deponie
Inbetriebnahme der NEUEN DEPONIE LAVANT (modernste Technik)